IP1 – Hyperthermie

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Elektromedizinische Geräte, Productlinie Elite, Produkte

Hyperthermie bedeutet, in einem bestimmten Körperbereich in unterschiedlicher Tiefe (1 bis 8 cm) ausreichend Energie zu bündeln, sodass der behandelte Bereich (Volumen-Zielgewebe) auf eine ganz spezifische, kontrollierte erhöhte Temperatur erwärmt wird.

 

Die Wärmetherapie eignet sich zur Behandlung unterschiedlicher Erkrankungen. Bei Erkrankungen der Sehnen empfiehlt sich diese Therapie im Fall von Sehnenentzündung, Peritendinitis, insertionaler Tendinopathie und Tendinose. Diese Behandlung kann auch bei Muskelbeschwerden wie Prellungen, Muskelzerrungen und Muskelrisse angewendet werden. Darüber hinaus können mit der Wärmetherapie Entzündungen der Schleimbeutel und Faszien, neurologische Erkrankungen sowie Erkrankungen des Knorpel- und Knochengewebes (Verstauchungen, Prellungen, Arthrose) behandelt werden.  Dies sind nur einige Beispiele für die zahlreichen Erkrankungen, die mit diesem Gerät behandelt werden können.

 

Die Besonderheit, die diese Wärmetherapie so einzigartig macht, besteht in der Reproduzierbarkeit der Wärmeparameter, was durch die Verwendung hoch entwickelter Systeme zur Kontrolle und Applikation der auf das Zielgewebe ausgerichteten Strahlenenergie möglich wird.

 

Bei der Entwicklung und Herstellung aller Teilsysteme, aus denen das Gerät IP1 besteht, wurde besonderes Augenmerk auf die Sicherheit, Zuverlässigkeit und Funktionalität des Gerätes gelegt, wobei die kompatible einfache Anwendung nicht außer Acht gelassen wurde. Dieses Verfahren der Wärmeinduktion hat sich bisher als die wirkungsvollste Technik erwiesen, um Beschwerden im Zusammenhang mit den o. g. Erkrankungen zu lindern und zu heilen, die früher schwierig zu behandeln waren und chronisch verliefen. Dies alles zeigt, dass die Hyperthermie viel effizienter als zahlreiche andere Behandlungen, die auf Wärme basieren.